Artikel zu Hormontherapie

Klinische Anwendung von Progesteron
Die Vorteile einer Hormontherapie mit transdermalem Estradiol und oralem mikronisierten Progesteron haben verschiedene Gesellschaften bereits in ihren Empfehlungen berücksichtigt.
Klinische Anwendung von Progesteron
Bei der Hormontherapie werden Estrogene unterschiedlicher Art und Appli­ka­tions­form mit Progesteron oder aber synthetischen Gestagenen kombiniert.
Applikation
Progesteron wird oral, parenteral (intramuskulär), vaginal und transdermal angewandt. In der klinischen Anwendung hat jede Applikationsform bei bestimmten Indikationen einen festen Platz.
Wirkungen
Mikronisiertes Progesteron ist eine effektive und gut verträgliche Form des Ge­stagenzusatzes bei der Hormontherapie symptomatischer peri- und post­me­nopausaler Frauen.
Wirkungen
Der stärkste zentralnervöse Effekt des Progesterons ist seine sedierende Wirkung. Frauenärzte nutzen diese Wirkung bei perimenopausalen Frauen mit Einschlaf­problemen.
Wirkungen
Die einzelnen Gestagene sind sowohl bei den Effekten auf vaskuläre Parameter als auch beim Einfluss auf den Glukosestoffwechsel unterschiedlich zu be­wer­ten.
Wirkungen
Bei der Einnahme von Hormonen zählt neben der Wirksamkeit vor allem die Sicher­heit.
Wirkungen
Die Befürchtung vieler Frauen, nach der Menopause verstärkt an Gewicht zuzu­nehmen, ist schlichtweg falsch.
Wirkungen
Jüngere Frauen haben seltener eine Hypertonie als gleichalte Männer. Etwa ab dem 60. Lebensjahr kommt jedoch ein Bluthochdruck bei Frauen häufiger vor als bei Männern.
Wirkungen
Progesteron ist effizient bei Lutealdefekten, in der Prophylaxe wiederholter Früh- und Fehlgeburten und beim Endometriumschutz unter Hormontherapie.
Wirkungen
Die kombinierte Hormontherapie vermindert das Risiko einer Osteoporose erheblich.
Wirkungen
Progesteron ist ein „stoffwechselneutrales“ Hormon. Anders als viele synthe­tische Gestagene vermindert es die Glukosetoleranz nicht.
Wirkungen
Ein Synergismus zwischen den Sexualhormonen der Frau induziert die Diffe­ren­zierung der Brustdrüse.
Wirkungen
Die zentrale Funktion von Progesteron ist die Vorbereitung des Uterus auf eine Schwan­gerschaft und der Erhalt der Gravidität.
Physiologische Funktionen von Progesteron
Progesteron wirkt nur in Synergismus mit Estrogenen: In den meisten Gewe­ben werden die Progesteron-Rezeptoren durch Estrogene induziert.
Was ist Progesteron
Die Bestimmung von Progesteron in der fertilen Phase erfolgt mittluteal im Serum.
Was ist Progesteron
Natürliches Progesteron wird relativ rasch in der Leber verstoffwechselt.
Was ist Progesteron
In der menopausalen Hormontherapie hat mikronisiertes Progesteron aufgrund der hö­he­ren Sicherheit einen festen Platz.