Artikel zu Zyklus

Zyklusstörungen mit Lutealphaseninsuffizienz

Im reproduktionsfähigen Alter wird Progesteron meist bei Corpus-luteum-Insuffizienz eingesetzt. Der endogene Mangel führt zu irregulären Zyklen. Eine verkürzte Lutealphase kann durch orales mikroni­siertes Progesteron normalisiert werden.

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Klinische Anwendung von Progesteron

Das dominierende Einsatzgebiet von Progesteron ist die Hormontherapie bei peri- und postmenopausalen Frauen mit entsprechenden Beschwerden. In der reproduktiven Phase reicht das Spektrum von der Unterstützung der Lutealphase bei irre­gu­lären Zyklen über den Lutealsupport bei assistierter Reproduktion bis zur Prophylaxe von Frühaborten und Frühgeburten.

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Progesteron und Estrogen

Progesteron wirkt nur in Synergismus mit Estrogenen: In den meisten Gewe­ben werden die Progesteron-Rezeptoren durch Estrogene induziert. Als Ge­genspieler besitzt Progesteron eine antiestrogene Wirkung. Ausschlaggebend ist die zeitliche Balance.

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Progesteron und Schwangerschaft

Progesteron ist essentiell für den Eintritt einer Schwangerschaft und ihren Erhalt. Bei primärer und sekundärer Lutealinsuffizienz ist die exogene Gabe unabdingbar zum Erhalt der Frühschwangerschaft. In stimu­lierten Zyklen ist sie Standard, bei Risiko-Patientinnen für Frühgeburten sinnvoll.

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Was ist bei der Bestimmung und Entnahme zu beachten?

Die Bestimmung von Progesteron in der fertilen Phase erfolgt mittluteal im Serum. In der Lutealpha­se bis zum siebten postovulatorichen Tag sind Serum­werte zwischen 1,7 und 27 ng/ml normal. Für die Analyse im Speichel liegt keine gesicherte Korrelation zu den Blut­spiegeln vor. Dazu kommt die Abhängigkeit von der Beschaffenheit des Speichels und andere Unwägbarkeiten. Die Bestimmung im Serum gilt deshalb als Goldstandard.

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Warum werden Progesteronwerte bestimmt

Der Serumspiegel von Progesteron wird ganz überwiegend zur Kon­trolle der Lutealfunktion im Rahmen der Sterilitätstherapie bestimmt. Nur relativ selten besteht die Indikation zur Abklärung von Tumoren des Ovars oder einer Blasenmole.

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PCO / Zyklusstörungen

Die hormonelle Balance ist sehr empfindlich. Die Dysfunktion eines der be­tei­ligten Organe stört das gesamte System. Fehlfunktionen machen sich in den letzten Gliedern der Kette, den Ovarien und dem Uterus, bemerkbar – häufig als Zyklusstörung.

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Bildungsorte und Normwerte von Progesteron

Progesteron wird zyklisch ausgeschüttet: In der Follikelphase sind die Serum­spiegel niedrig.

Sie steigen nach der Ovulation an und erreichen in der Mitte der Gelbkörperphase ein Maximum. Um einen gemessenen Wert zu beurteilen, muss der Zyklustag be­kannt sein.

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Was ist Progesteron

Das Gelbkörperhormon Progesteron ist das klassische Schwangerschafts­hormon. In der Lutealphase ausgeschüttet, bereitet es in jedem Menstruations­zyklus das Endo­metrium für eine mögliche Nidation vor.

Das Steroid Progesteron wird bei Frauen vor allem im Menstruationszyklus und in der Schwangerschaft gebildet. In der Lutealphase ausgeschüttet, bereitet es die Gebärmutterschleimhaut für die Einnistung eines Embryos vor.

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